Rürup-Rente

Die Rürup-Rente ist eine private, kapitalgedeckte Rentenversicherung, die steuerlich gefördert wird. Sie eignet sich grundsätzlich für alle, die steuerlich für ihr Alter vorsorgen möchten. Insbesondere wendet sie sich jedoch an Freiberufler und andere Selbständige, die eine Eigenvorsorge für ihren Ruhestand treffen müssen. Bei der Rürup-Rente wird eine monatliche, lebenslange Rente - frühestens ab Vollendung des 60. Lebensjahres - zugesagt. Diese Form der kapitalgedeckten Altersvorsorge ist für Selbständige praktisch das Pendant zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Staatliche Förderung

Die Beiträge zur Basisrente werden vom Finanzamt bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens als Sonderausgaben berücksichtigt. Und zwar bis zur gesetzlichen Höchstgrenze in Höhe von 20.000 EUR (Ledige)*. Bei zusammen veranlagten Ehegatten verdoppelt sich dieser Betrag sogar auf 40.000 EUR*. Das Volumen an steuerlich abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen nimmt jährlich zu – die Steuerlast vermindert sich damit von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2009 können Sie schon 68 % der Beiträge zur Basisrente steuerlich geltend machen. Und der Prozentsatz steigt jährlich um zwei Prozentpunkte an – bis im Jahr 2025 100 % erreicht sind. Dafür werden die Rentenleistungen später nachgelagert mit dem zum Renteneintritt geltenden persönlichen Steuersatz besteuert. Der zu versteuernde Anteil der Rente erhöht sich dabei bis zum Jahr 2040 schrittweise auf 100 %. Das Gute daran: Der zu versteuernde Anteil der Rente richtet sich nach dem Jahr des Renteneintritts mit der Folge, dass der einmal ermittelte steuerfreie Anteil der Rente lebenslang konstant bleibt.

Für wen ist das interessant und warum?

Die Basisrente ist grundsätzlich für alle steuerpflichtigen Personen geeignet, die auf eine steuerlich geförderte Form der Altersvorsorge zurückgreifen möchten, welche eine finanzielle Absicherung im Alter in adäquater Höhe ermöglicht. Besonders interessant ist die Basisrente für

Selbstständige:

  • Selbstständige beziehen in der Regel keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) oder aus einem Berufsständischen Versorgungswerk.
  • Selbstständige sind meist nicht riesterfähig.
  • Die Nutzung der bAV ist in der Regel auch nicht möglich.

Warum die Basisrente:

  • Sie stellt für den Selbstständigen möglicherweise die einzige steuerlich geförderte Form der Altersvorsorge dar.
  • Durch die steigende steuerliche Anrechenbarkeit der Beiträge erhöht sich das Nettoeinkommen damit von Jahr zu Jahr.

 

Gutverdienende Arbeitnehmer

  • Gutverdienende Arbeitnehmer unterliegen in der Regel einer hohen steuerlichen Belastung.
  • Durch die Heraufsetzung des Rentenbeginnalters auf das 67. Lebensjahr rückt der langersehnte Ruhestand in noch weitere Ferne.

Warum die Basisrente:

  • Durch die steigende steuerliche Anrechenbarkeit der Beiträge in Verbindung mit dem hohen persönlichen Steuersatz erhöht sich das Nettoeinkommen spürbar von Jahr zu Jahr.
  • Die Basisrente ermöglicht den Aufbau einer lebenslangen Zusatzrente in angemessener Höhe bei einem flexiblen Rentenbeginn bereits ab dem 60. Lebensjahr.

 

Ältere Sparer

  • Im fortgeschrittenen Alter bzw. in der letzten Phase des Erwerbslebens erreicht die steuerliche Belastung oftmals den höchsten Stand.

die Basisrente:

  • ermöglicht noch kurz vor Eintritt in den Ruhestand den Aufbau einer staatlich geförderten Zusatzrente in angemessener Höhe.
  • Bereits heute hohe steuerliche Anrechenbarkeit der Beiträge bei zeitnahem Renteneintritt sowie gleichzeitig attraktiver steuerfreier Rentenanteil, welcher lebenslang erhalten bleibt.

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